Allgemeine Aussagen und Ängste zur Hypnose:


  • "Vergiss es, an meine Kontodaten kommst du nicht ran!" - J. Bezos, Sparfuchs
  • "Mach mich bloß nicht zum Veganer!" - Herr Klaus, Metzger
  • "Am Ende bringst du mich noch dazu, dass ich immer bei dir aufräume." - Meine eigene Mutter
  • "Ich will doch nicht gackern wie ein Huhn" - V. Müller
  • "ICH bin nicht hypnotisierbar!" - S. Keptiker
  • "Am Ende erfährst du meine tiefsten Geheimnisse. Es gibt Dinge, die soll niemand wissen." - H. Potter, Geheimnistuer
  • "Ich will dir nicht willenlos ausgeliefert sein!" J.C. Van Damme, Typ aus der Muckibude, hat Angst davor Schwäche zu zeigen.
  • "Hypnose ist Hexerei, böse, Voodoo, raubt mir den Willen, lässt mich Dinge tun, die ich nicht will und überhaupt steckt die Regierung dahinter!" - P. Aranoid, Verschwörungstheoretiker


Hypnose, oh je! Zu dem Thema gibt es viele Unsicherheiten und Missverständnisse, die nicht selten beim Ansehen von Hypnoseshows ihren Anfang genommen haben. Doch wie es die Bezeichnung schon impliziert, dient eine Show der Unterhaltung und bedient sich dafür nicht selten gut getarnter Illusionen, Showeffekte und raffinierter Ablenkungsmanöver. Wenngleich das sehr unterhaltsam sein kann, hat es doch mit der eigentlichen Hypnose nichts mehr zu tun. Hier also ein Wort der Beruhigung: All die oben aufgeführten Ängste sind vollkommen unberechtigt. Ich möchte nachfolgend erklären, was Hypnose wirklich ist - und was nicht.

Hypnose

Was ist sie?

Die Hypnose ist eine Technik, durch die man sich selbst (Selbsthypnose) oder durch einen Therapeuten in einen anderen Bewusstseinszustand versetzen lassen kann. Man spricht hierbei auch von hypnotischer Trance.
Lange Zeit ging man davon aus, dass die hypnotische Trance ein dem Schlaf ähnlicher Zustand ist. Heute weiß man dank der modernen Hirnforschung, dass Personen unter Hypnose wach und aufmerksam sind. Die Trance ist vielmehr ein Zustand tiefer Entspannung, in der die Aufmerksamkeit auf die Innenwelt gerichtet wird.


Als fachkundige Spezialistin auf dem Gebiet der Hypnosetherapie helfe ich Ihnen dabei, Zugang zu Ihrem Unterbewusstsein zu erlangen, dort die Ursache Ihres Problems aufzudecken und im direkten Anschluss zu lösen. Im Verlauf der Hypnose und Ursachenfindung kommt es zur Freisetzung noch unverarbeiteter Gefühle. Dadurch kann alter Schmerz gelöst und ein neuer liebevollerer Umgang mit sich selbst und der eigenen Vergangenheit erfahren werden. Dieser Vorgang ist sicher und Sie werden während des gesamten Prozesses durch mich begleitet.

Was ist sie nicht?

  • Schlaf, Ohnmacht, Bewusstlosigkeit, Narkose, Blackout
  • Willenlosigkeit, Kontrollverlust
  • übernatürlich, esoterisch, religiös
  • Manipulation
  • Man kann in einer Hypnose nicht "steckenbleiben"


In der Hypnose kann man:

  • hören und sprechen
  • sich bewegen
  • denken und argumentieren
  • eigenmächtig entscheiden
  • lachen und weinen
  • jederzeit aufstehen und gehen
  • ablehnen, was man nicht möchte
  • hinterher kann man sich ohne Ausnahme an alles erinnern


Seit 2006 gilt die klinische Hypnose oder Hypnotherapie in Deutschland offiziell als eine wissenschaftlich fundierte, psychotherapeutische Methode.

Was ist Trauma?

Bei dem Wort Trauma denken die meisten von uns direkt an eine lebensbedrohliche Situation. In der ICD10, dem Fachbuch und Sammelwerk zu Erkrankung, wird Trauma folgendermaßen definiert: "Ein belastendes Ereignis oder eine Situation außergewöhnlicher Bedrohung oder katastrophenartigen Ausmaßes, die bei fast jedem eine tiefe Verzweiflung hervorrufen würde." Dabei kommen einem Begriffe wie schwerer Unfall, Überfall und Krieg in den Sinn. Und es ist korrekt, dass bei solchen Ereignissen besonders viel Trauma entsteht. Aber eben nicht nur hier.

Ein Beispiel für Trauma:
Eine Mutter fährt ihr Baby im Dorf spazieren, als ihr einfällt, dass sie noch Brot braucht. Es ist ein schöner Tag, das Dorf ist klein, man kennt sich und so lässt sie den Kinderwagen für zwei Minuten vor dem Tante Emma Laden stehen. Immerhin kann sie den Kinderwagen aus dem Laden gut sehen. Sie weiß, dass alles gut ist. Das Kind jedoch weiß das nicht. Es merkt aus seiner eingeschränkten Perspektive nur "Mama ist weg! Ich bin allein. Ich bin hilflos." und zu allem Überfluss laufen auch noch unbekannte Menschen vorbei und blicken neugierig in den Wagen hinein.
Aus Sicht eines Erwachsenen ist alles in Ordnung. Er weiß, das Baby ist sicher, warm verpackt und geliebt. Die Sicht des Babys ist unterdessen eine völlig andere. Ein Gefühl von Hilflosigkeit, Angst und Einsamkeit kann sich festsetzen. V.a. wenn solche Situationen häufiger vorkommen.

Ich höre in der Sitzung oft "Das war doch gar nicht so schlimm. Wie konnte daraus Trauma entstehen?!" Ja sicher, aus Sicht eines lebenserfahrenen Erwachsenen ist es nicht schlimm. Aber aus Sicht des vollkommenen unerfahrenen und insbesondere abhängigen Kindes, war die Situation sehr wohl schlimm und prägend. Und genau das ist der Punkt.

Trauma ist eine Stresssituation, die im verursachenden Moment nicht verstanden und verarbeitet werden kann und als Resultat als emotionaler Ausdruck (Hilflosigkeit, Angst, Wut etc) gespeichert wird.

Und Trauma führt zu einer Traumareaktion... Was heißt das?

Nehmen wir das Baby im Kinderwagen. Das Baby ist längst ein erwachsener Mann, der beruflich viel erreicht hat, gut aussieht und Erfolg bei den Frauen hat. Man sollte meinen, er führt ein gutes Leben. Und doch plagt ihn ein permanentes unterschwelliges Gefühl tiefer Einsamkeit. In harmlosen Situationen (seine Partnerin lässt ihn Abends allein, um sich auf einen Mädelsabend mit ihren Freundinnen zu treffen) wird dieses Gefühl umso stärker. Er fühlt sich durch das Weggehen der Partnerin getriggert. Ohne sich konkret an die Szene im Kinderwagen erinnern zu können, führt das Ausgehen der Partnerin zum gleichen Gefühl bei ihm, das er schon aus seiner frühen Kindheit kennt: "Ich bin ganz allein und machtlos." Dieser Gedanke kann sich dann in unterschiedlichen destruktiven Verhaltensweisen wie u.a. emotionaler Unnahbarkeit, Anhänglichkeit oder Wut äußern.

Und wie kann Hypnose helfen?

Hypnose ermöglicht es uns, dem Gefühl im Jetzt "Ich bin ganz allein!" dorthin zu folgen, wo es entstanden ist und es dort aufzulösen. Und das ist auch dringend notwendig, denn...

Ein Trigger bzw. eine Traumareaktion ist nichts anderes, als ein Hinweis unserer Seele darauf, dass es da eine Wunde gibt, die geheilt werden möchte. Das Bewusstsein strebt nach Heilung und Integration der schmerzenden Teile und damit nach der Ganzheit des Geistes. Solange unverarbeiteter Schmerz in uns liegt, werden wir immer wieder getriggert werden. Und je länger wir den Schmerz ignorieren, umso schlimmer und stärker wird die Traumareaktion. Das erscheint im ersten Moment sehr unangenehm, ist aber im Grunde etwas Gutes.

Durch den Hinweis, auf vorhandenen Schmerz, bekommen wir die Chance ihn zu heilen. Umso wichtiger ist es, sich ihm zuzuwenden und Licht darauf zu scheinen. Dabei sind Sie nicht allein. Ich bin die ganze Zeit an Ihrer Seite und führe Sie durch den Prozess.

Eine Retraumatisierung ist dabei ausgeschlossen. In der Hypnose nimmt man die in der Vegangenheit erfahrenen Traumata oft aus der Vogelperspektive oder mit ausreichend Distanz wahr, sodass sie sich gut lösen lassen, ohne dabei alles wie beim ersten Mal erfahren zu müssen. Ihr Unterbewusstsein ist weise genug, Ihnen nur zu offenbaren, was Sie bereit und fähig sind zu lösen.

Was auf die Auseinandersetzung mit dem vergangenen Trauma folgt, ist der Moment des tiefen Loslassens und damit der Heilung.
Es ist der Moment, in dem sich der Schmerz löst, der ganze Körper sich entspannt, ein tiefes Ausatmen stattfindet und die Aura sich verändert. In solchen Momenten kann oft beobachtet werden, wie die ganze Energie einer Person sich zum Besseren ändert und der Mensch, der Anfangs noch ängstlich war und gedrängt wirkte, plötzlich aufgeht wie eine Blume, vor Erleichterung weint oder lacht und v.a. anfängt zu strahlen, wo er zuvor dunkel wirkte.

Bei manchen geschieht dies bereits nach der ersten Sitzung, bei anderen braucht es etwas länger, aber das Ergebnis ist i.d.R. das Gleiche. Tiefe Freude und ein Gefühl der Ganzheit, das man schon lange vergessen hatte. Dazu möchte ich Ihnen verhelfen.

Heilung ist ein Prozess, der über die Zeit begriffen werden möchte und wenn Sie bereit sind die nötigen Schritte für einen echten Wandel zu gehen, dann vereinbaren Sie jetzt gerne einen Termin in meiner Praxis.

Häufig gestellte Fragen - FAQ

Wie fühlt sich Hypnose an?
Die meisten Patienten empfinden während der Hypnose ein Gefühl tiefer Entspannung und wohliger Wärme, ähnlich dem Moment direkt nach dem Aufwachen am Morgen.

Werde ich alles vergessen, was ich während der Hypnose erfahren habe?
Nur wenn Sie es möchten. Das ist jedoch nicht Sinn und Zweck der Hypnose. Diese soll eben dazu dienen, lang vergessene Informationen hervorzuholen, zu beleuchten, zu verarbeiten und unter einem neuen, positiveren Licht erneut abzuspeichern. Erinnerungen werden dabei weder verändert noch gelöscht. Sie werden lediglich aus der Sicht des Erwachsenen neu beleuchtet und verstanden.
Bsp: Ein Kind kann sich einsam fühlen, weil die Eltern immerzu arbeiten, die Einsamkeit verinnerlichen und bis ins Erwachsenenalter mit sich führen, wo es zu Symptomen wie Verlustängsten etc. führen kann. Ein Erwachsener, der in der Hypnose zum Geschehen zurückkehrt, kann verstehen, dass Mama und Papa ihn (das Kind) trotz ständiger Abwesenheit sehr lieb hatten und nur so viel gearbeitet haben, um ihm ein besseres Leben zu ermöglichen. Diese Erkenntnis kann er (der Erwachsene) dem inneren Kind erklären und so das Gefühl der Einsamkeit aus dem Kind-Ich als auch aus dem Erwachsenen-Ich entfernen. Das ist das ganze Geheimnis.
Diese heilende Erkenntnis durch gezielte Suggestionen in Vergessenheit zu schicken ist möglich, aber unsinnig. Die Klienten etwas vergessen zu lassen wird oft in Showhypnosen angewandt und dient i.d.R. lediglich der Unterhaltung.

Kann ich mit dem umgehen, was sich mir während der Hypnose offenbart?
Ja, Sie schaffen das. Und das weiß ich aus Erfahrung. In den meisten Fällen liegen Situationen wie oben aufgeführt vor. Manchmal sind sie etwas ernster. Nie jedoch mutet Ihr Unterbewusstsein Ihnen mehr zu, als verarbeiten können. Gefährlicher ist es, alten Schmerz unausgesprochen und unverarbeitet zu lassen. Hierdurch kann wesentlich mehr Schaden entstehen, als einmal richtig damit aufzuräumen.

Für welche Anwendungsgebiete eignet sich die Hypnose? Und für welche nicht?

Die Liste ist lang und zeitweilig stößt es auf Erstaunen bei den Laien und Experten, was alles durch Hypnose gelöst werden kann. Es gilt folgende Regel: insofern nicht angeboren, kann alles, was "angelernt" oder "erworben" ist, auch durch Hypnose wieder rückgängig gemacht werden.

Ungeeignet ist die Hypnose für angeborene, organische Störungen, bei verminderter kognitiver Leistung, bei Menschen, die unter Alkohol- und Drogeneinfluss stehen oder bei Homosexualität, da ebenfalls angeboren (...und keine Krankheit!).


Verliere ich während der Hypnose die Kontrolle? Kann ich während der Hypnose ausgenutzt werden?
Nein, ganz im Gegenteil! Sie gewinnen sogar an Kontrolle, da Sie im Trancezustand Zugriff auf Ressourcen Ihres Unterbewusstseins erhalten, die Ihnen sonst verschlossen sind. Ihr Bewusstsein entspannt sich während der Behandlung lediglich am Spielfeldrand, hat jedoch jederzeit alles im Blick und kann eingreifen wenn ihm etwas nicht gefällt und Suggestionen ablehnen, die es nicht mag. Deshalb besprechen wir im Vorfeld ganz genau welche Zielvorstellungen Sie haben und was zu Ihnen passt.

Verrate ich während der Hypnose ungewollt Geheimnisse?
Nein, definitiv nicht. Sie würden keine Geheimnisse verraten, die Sie nicht auch unter normalen Umständen erzählen würden. Das Gehirn hört in der Hypnose nicht auf zu funktionieren und Sie haben immer die Wahl, sich für oder gegen etwas zu entscheiden.

Kann es passieren, dass ich aus der Hypnose nicht mehr aufwache?
Nein, das kann nicht passieren. Das "Schlimmste", das während der Hypnose passieren kann, ist dass Sie einschlafen oder von alleine aus der Hypnose zurückkehren, wenn ich zu lange nicht mehr mit Ihnen rede.

Ist Hypnose gefährlich?

Das ist ein klares Nein. 

Man ist alles andere als willenlos in der Hypnose; und auch wenn man sich gerade in einer tiefen Phase der Trance befindet, ist man dennoch jederzeit in der Lage auf Geschehnisse im Außen zu reagieren. Dasselbe gilt für den Fall, dass ich Ihnen eine Suggestion gebe, die konträr zu Ihrer eigenen Ethik, Religion oder Moral steht. Das Bewusstsein und Unterbewusstsein sind jederzeit voll anwesend und können ablehnen, was wider die eigenen Überzeugungen geht. Ein qualifizierter und gut ausgebildeter klinischer Hypnotiseur klärt vorab alle Wünsche, Ziele und Ängste mit Ihnen, sodass es erst gar nichts zum Ablehnen gibt.

Ist jeder Mensch hypnotisierbar?
Ja, grundsätzlich ist jeder Mensch hypnotisierbar - insofern er das möchte und er die Anweisungen des Therapeuten hören und klar verstehen kann. Jedoch sind die Tiefe der erreichten Trance sowie die Schnelligkeit, in der sie erreicht wird, von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Sehr suggestible Menschen können nach wenigen Minuten in eine tiefe Trance gleiten, während weniger suggestible Menschen ein wenig länger dafür brauchen. Doch auch sie schaffen es schlussendlich.

Außerdem funktioniert die Hypnose-Einleitung („Induktion“) zunehmend besser, je häufiger man bereits hypnotisiert wurde.


Wie kann ich mir den Ablauf einer Hypnosesitzung vorstellen?
Zunächst findet ein Vorgespräch statt. In diesem besprechen wir alle Ängste, Unsicherheiten und Fragen die Sie u.U. noch haben könnten. Ebenso führen wir ein Zielgespräch um festzulegen, was Sie mit der Hypnose erreichen möchten und welche Suggestionen am besten zu Ihnen passen.

Die Einleitung der Trance erfolgt dann durch verschiedene Induktionsarten, die als sehr sanft und angenehm empfunden werden. Hierbei werden Körper und Geist maximal entspannt. Anschließend wird die Trance vertieft. Einmal in Ihrem Unterbewusstsein eingetroffen, wird uns dieses zielgerichtet dorthin führen, wo Handlungsbedarf besteht. Ihr Unterbewusstsein weiß intuitiv was am Besten für Sie ist und offenbart nur, was in dem Moment auch verarbeitet werden kann. In diesem sicheren Rahmen können die Probleme nun gelöst werden.

Während der gesamten Dauer der Hypnose besteht ein Dialog zwischen mir und Ihnen. Ich bleibe an Ihrer Seite und führe Sie bis zum Schluss sicher durch die gesamte Hypnose. Nach dem sanften Zurückholen erfolgt ein kurzes Nachgespräch, in dem wir Ihre Empfindungen und Erlebnisse während der Hypnose besprechen, insofern Sie das möchten.


Wie lange hält der Erfolg der Hypnose an?
Für immer . Das Problem/die Ursache, die einmal beseitigt wurde ist weg und die Verhaltensweisen, die sie nach sich gezogen hat damit i.d.R. auch. Wichtig aber sind v.a. Ihre Mitarbeit und Ihr Wille an der positiven Veränderung festzuhalten und sie durch Ihr Handeln täglich noch mehr zu Ihrer neuen Gegenwart zu machen. Ihr Wunsch zu heilen ist der Antrieb allen Erfolgs.
Nun ist der Mensch zudem ein vielschichtiges Wesen mit unterschiedlichen Stärken und Schwächen, was zur Folge hat, dass wir oft nicht nur ein Problem haben, sondern oft ein großes und viele kleine. Sollte nach der Beseitigung des größten Störfaktors (pro Sitzung wird max. ein Thema angegangen) noch Handlungsbedarf bestehen, so lässt sich dies ganz leicht in einer Folgesitzung behandeln.

Wie lange dauert eine Sitzung und wie viele Sitzungen braucht es, bis mein Problem gelöst ist?
Das ist von Fall zu Fall unterschiedlich. Bei einer Person mit Prüfungsangst reichen idR ein bis zwei Sitzungen bereits aus. Eine Klientin die seit vielen Jahren an Depressionen leidet, oder ein Burnout Klient, der seit zwei Jahren arbeitsunfähig ist und psychiatrisch behandelt werden muss, benötigen entsprechend mehre Sitzungen. Auch das Alter kann ein Hinweis sein (wie viel hat derjenige schon erlebt?), muss es aber nicht.
Erfahrungsgemäß reichen in 80% der Fälle zwei Sitzungen aus, um maßgebliche Erfolge zu erzielen.
Sollten Sie  im Anschluss noch andere, weniger dringliche Themen behandeln wollen, so können wir das in einer Folgesitzung tun. Diese sind im Regelfall kürzer als die erste Sitzung und helfen der Stabilisierung und Festigung neuer Verhaltensmuster.
Eine Hypnosesitzung dauert durchschnittlich 1,5-2,5 Stunden. Folgesitzungen sind i.d.R. kürzer. Beim Ersttermin muss genug Zeit für das Vorgespräch eingeplant werden.

Was kann ich tun, damit die Sitzung erfolgreich abläuft?
Es bedarf grundsätzlich keinerlei Vorbereitung. Für den Verlauf einer Sitzung ist es jedoch von Vorteil, wenn Sie sich bereits vorab mit Ihrem Thema auseinandergesetzt und Ihre Ziele definiert haben.
Es ist zudem empfehlenswert bequeme Kleidung zu tragen und keine aufputschenden Getränke (Energydrinks, Kaffee, Schwarztee, Grüntee, Kakao) vor der Sitzung zu trinken, sodass Sie sich vollkommen entspannen und gut in die Hypnose fallen lassen können.
*Frauen: bitte keine komplizierten Frisuren.  Die Haare sollten offen sein, sodas ein bequemes Zurücklehnen möglich ist.

Übernimmt meine Krankasse die Kosten für die Sitzung?

Die Kosten werden von den Krankenkassen und Privatversicherungen in der Regel nicht übernommen. Die GebüH sieht lediglich eine Position für eine „Entspannungshypnose“ vor. Für Sie bedeutet das, dass Sie die Kosten für die Klinische Hypnose privat bezahlen müssen.

Heilbehandlungen (heilkundliche Psychotherapie) sind nach § 4 Nr. 14 UStG von der Umsatzsteuer befreit.

 Zusätzliche Informationen finden Sie hier www.hypnofemme.com

oder direkt vor Ort:
#Psychotherapie Ulm #Psychotherapie Stuttgart #Psychotherapie München
Praxis Annette Loch, Psychotherapie Hypnosetherapie,
Schlüsselwiesen 21, 70186 Stuttgart
Praxis Annette Loch, Psychotherapie Hypnosetherapie,
Zehntstadelweg 34, 89079 Ulm
Klinische Hypnose München - Hypnofemme
Menzinger Str. 68, 80992 München